Marion Rankine Gynaekologin Kinderwunsch

Schwangerschaft

Schwangerschaft und Geburt sind die natürlichste Sache der Welt, zugleich ein aufregendes Abenteuer. Ein Vordringen und Entdecken unbekannter Regionen: eigener Empfindungen, des eigenen Körpers und auch in der Partnerschaft. Neun Monate dauert die Vorbereitungszeit für einen neuen Lebensabschnitt: die Elternschaft. Vom Augenblick der Befruchtung bis zum Moment der Geburt.


Längst ist erwiesen, dass die Art und Weise der Geburt das spätere Leben nachhaltig beeinflusst. Ein freundlicher Empfang in der Welt ist die beste Ausgangsposition für glückliche Kinder und Erwachsene.

Pränatale Diagnostik: TwoCare - Praxis für Pränatalmedizin

Screening in der 12. SSW

 

  • Combined-Test

  • Gentest (NIPT)

  • Screening 22. SSW - Organscreening

  • Screening 32. SSW - Wellbeing-Ultraschall

Allgemeine Fragestellungen in der Schwangerschaft

ALKOHOL

häufigste Ursache für Missbildungen (1:212)

Ab 40 g/d (z.B.: 1 l Bier = 40g, 1l Wein = 100g)

NIKOTIN

ab 5 Zigaretten/Tag statistisch signifikant höhere Rate von SGA (zu klein gewachsene

Kinder), Frühgeburten, Perinatale Mortalität (Sterblichkeit kurz nach der Geburt)

Ernährung in der Schwangerschaft

Der Aufbau des fötalen und mütterlichen Gewebes, aber auch die hormonell bedingten Umstellungen der Stoffwechselprozesse, bedingen in der Schwangerschaft einen erhöhten Nährstoffbedarf. Auf diese metabolischen und physiologischen Veränderungen muss eine Anpassung der Ernährung erfolgen.

Maßnahmen bei schwangerschaftsspezifischen Problemen

HYPEREMESIS GRAVIDARUM (HÄUFIGES ERBRECHEN)

  • Kleine häufige Mahlzeiten, ev. Frühstück noch im Bett (geschälte Mandeln, Saft einer gepressten Kartoffel/Tag)

  • Ingwer (Ginseng) Tee bzw. Kapseln, Vitamin B

  • Akupunktur

  • Seabands - zur Stimulierung des Akupunkturpunktes gegen Übelkeit

  • Pregnan gum

  • Medikamente: Paspertininfusionen nach Rücksprache mit dem Arzt

Risikoschwangerschaft

BLUTUNGEN IN DER FRÜHSCHWANGERSCHAFT

Können eine drohende Fehlgeburt anzeigen oder auch völlig harmlos sein, deshalb den Arzt oder eine Ambulanz aufsuchen. Durch eine Vaginal- und Ultraschall-Untersuchung kann leicht die Ursache festgestellt werden. Je weiter die Schwangerschaft fortgeschritten ist, desto geringer ist das Risiko auf eine Fehlgeburt.